Benutzungsoberfläche des LCMS
Eine Unterstützung erfahren Benutzer in einem komplexen System bereits durch die Bereitstellung von Werkzeugen und Informationen, die auf die zu erledigende Aufgabe abgestimmt sind. Aus diesem Grund besteht das System aus den drei Bereichen Portal, Lernanwendung bzw. Autoren- und Administrationsbereich. Diese Bereiche unterscheiden sich hinsichtlich der Darstellung von Informationen und Funktionen.
Im Portal wird den Lernenden eine Übersicht zum aktuellen Lernstatus, gebuchten Modulen und persönlichen Daten, wie Notizen oder Lesezeichen,
gegeben. Zusätzlich stehen umfangreiche Kommunikationsfunktionen und Möglichkeiten zur Gruppenbildung zur Verfügung.
Auch weitere verfügbare Lernmodule sind über einfache Filtermechanismen und eine mehrstufige Suche zugänglich.
Im Gegensatz zum Portal, bei dem verschiedene verschiedene Teilbereiche (Lernmodule, Kommunikation, Suche, ...) angeboten werden, liegt die Konzentration in der Lernanwendung einzig auf den zu vermittelnden Inhalten. Dementsprechend entfallen sämtliche explorativen Elemente der Benutzungsoberfläche an sich. Dem Anwender werden jedoch Werkzeuge angeboten, die eine aktive Auseinandersetzung mit dem vorgegebenen Lehrmaterial ermöglichen.
Dazu gehören eine individuelle Navigation, Fokussierungen, Thumbtabs, Notizen usw. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Lerneinheiten (Gliederungspunkte eines Lernmoduls) als bekannt zu markieren, um im Inhaltsverzeichnis eine entsprechende Übersicht zu erhalten. Gleiches gilt für das Glossar, optional werden bereits bekannte Begriffe im Lerntext nicht gesondert hervorgehoben.
Für die Verwaltung der Lehrinhalte, Benutzer(gruppen) und dem System selbst steht der Autoren- und Administrationsbereich zur Verfügung.
Hier finden sich spezielle Ablagestrukturen, Werkzeuge zum effizienteren Arbeiten (Kopieren, Versionen, Verknüpfungen) sowie umfassende
Einstellungsmöglichkeiten von Systemparametern.
Die Ablagestruktur ist für alle Lehrmaterialien (Texte, Bilder, ...) gleich. Sie besteht aus einem frei definierbaren Klassifikationsschema,
bei dem die Objekte inhaltsbezogen hinterlegt werden. Dabei ist auch eine mehrfache Ablage möglich.
Zu den Systemparametern gehören v.A. Konfigurationen, Ausgabetexte, Templates und
Profile, die Definitionen über die Schnittstelle enthalten.
Download (pdf)